geb. 09.02.1882 in Magdeburg
Religionszugehörigkeit: jüdisch
Ehemann: Walter Rosenbaum (02.12.1880 - 05.03.1938 in der Heil- und Pflegeanstalt Lindenhaus )
Kinder: Inge-Julie Rosenbaum, Heinz Philipp Rosenbaum
Enkel: Dan Rosenbaum
Beruf: Hausfrau

 

WOHNORTE
Detmold:
Emilienstr. 13
Gartenstr. 17
20.10.1939 Sachsenstr. 25
15.01.1942 Hornsche Str. 33 bei Levysohn
30.03.1942 "unbekannt verzogen"

Auf der Einwohnermeldekarte der Stadt Detmold findet sich der Vermerk "Beide Großelternteile waren Volljuden".

 

Frieda Rosenbaum betrieb ab 1929 ein Lebensmittelgeschäft in der Oberen Straße 29, während ihr Mann Walter bis 1925  in der Langen Straße 60 ein Schuhhaus hatte. Sie wurde zusammen mit ihrem Sohn Heinz am 30. März 1942 nach Warschau deportiert. Beide gelten als verschollen.

   

QUELLEN: StdA DT MK; LAV NRW OWL D 1 Nr. 6141, D87 Nr. 15; ZA B 1 /34 Nr. 778, 847, 856

WEITERE QUELLEN: LZ, 05.01.1920: Geburtsanzeige Inge-Julie Rosenbaum
unterzeichnet: Walter R. und Frieda, geb. Meyer

LITERATUR: Minninger (1985), Müller (1992), Müller (2008)



 

zurück zur alphabetischen Namensliste       zu den Verzeichnissen

 

DOKUMENTE

 

Dokument 1

Einwohnermeldekarte von Walter, Frieda, Inge und Heinz Rosenbaum (StdA DT MK)

 

Dokument 2

Mitteilung von Frieda Rosenbaum an die Polizeiliche Meldebehörde Detmold betr. der amtlich geforderten Namensänderung, 16.01.1939 (StdA DT D 106 Detmold A Nr. 3942)

 

 

   
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.