H_Biographien

geb. 15.11.1891 in Bielefeld

Religionszu­gehörigkeit: jüdisch
Schwester: Elfriede Dampf, geb. Heine (26.11.1888 - 30.11.1941)
Neffe: Walter Dampf (geb. 28.12.1918 in Salzburg)
Ehefrau: Sophie Heine, geb. Cohen (geb. 17.04.1896 in Bonn), Hausangestellte
Beruf: Handlungsgehilfe

 

Wohnorte: Bielefeld
21.04.1909 Detmold, Elisabethstr. 5 bei Michaelis
30.10.1909 Bielefeld
1912/13 Münster
Bielefeld:
Neuenkirchener Str. 2
07.04.1926 Löbellstr. 11
15.03.1927 Viktoriastr. 45
01.06.1934 Nebelswall 6
04.05.1937 Turnerstr. 7
11.11.1938 Kavalleriestr. 16
[Letzter Wohnort Bielefeld, Niedernstr. 39]

 

Robert Heine lebte für kurze Zeit in Detmold und war hier noch als Schüler gemeldet. In Bielefeld führte er die einzige für Juden zugängliche Gaststätte, die sich neben der Behelfssynagoge in der Turnerstraße 5 befand.
Als sog. Aktionsjude wurde er im Rahmen des Novemberpogroms 1938 nach Buchenwald deportiert (Häftlingsnr. 28757), wo er vom 12. November bis 23. Dezember 1938 inhaftiert war. Auch Robert Heine musste in Bielefeld Zwangsarbeit leisten.
Am 10. Dezember 1941 musste sich Robert Heine mit seiner Frau Sophie zunächst im traditionsreichen Lokal Kyffhäuser am Kesselbrink in Bielefeld einfinden, das nun als Sammellager diente. Am 13. Dezember 1941 wurden sie nach Riga deportiert. Dort wurden beide ermordet.

Im Haushalt des Ehepaars Heine lebte ab 1928 ihr Neffe Walter Dampf. Er war der Sohn von Robert Heines Schwester Elfriede und Albert Dampf (geb. 01.07.1893 in Salzburg). Walter Dampf gelang am 15. Juli 1939 die Flucht nach England. Seine Mutter, die 1919 mit ihrem Mann zunächst nach Bremen, später nach Berlin gezogen war, wurde am 26. November 1941 von Berlin nach Riga deportiert. Dort wurde sie am 30. November 1941 direkt nach ihrer Ankunft bei Massenerschießungen im Wald von Rumbula ermordet.

 

QUELLEN: StdA DT MK; StdA Bielefeld 104, 2.20 Nr. 100-1891,2; 104, 3 Nr. 18, 21; Arolsen Archives

LITERATUR: Minninger, Meynert, Schäffer (1985)

 

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DOKUMENTE

Dokument 1

Einwohnermeldekarte für Robert Heine in Detmold (StdA DT MK)

Rufname: Gustav

19.02.1898 in Wanne - 15.09.1944 in Dortmund

Religionszu­gehörigkeit: unbekannt
Eltern: Albert Carl Höcker, Bahnsteigschaffner und Hubertina Clara Höcker, geb. Lohn
1.Ehefrau: Helene Höcker, geb. Bardussowa (geb. 22.05.1913 in Grischino, Ukraine), verh. Voss
2.Ehefrau: Name unbek.
Sohn: Albert Höcker (geb. 24.10.1931 in der Ukraine)

 

Wohnorte: Wanne, Wilhelmstr. 18 b
Bad Salzuflen, Riesterstr.16
Detmold:
04.04.1934 Doktorweg 19 bei Merk
04.05.1934 Klüter Str. 143 bei Barker
03.11.1934 Vahlhauser Str. 53 bei Kleemann
05.02.1937 Bielefeld, Schildesche 94
1939 Altenmelle
01.07.1940 angemeldet mit Sohn Detmold, Klusstr. 40 bei Schaub

 

Nach dem Besuch der Volksschule erlernte Gustav Höcker bei der Firma Krupp in Essen das Schlosserhandwerk. 1918 wurde er einberufen und später als Frontkämpfer geehrt. 1919 trat er wieder bei Krupp als Schlosser ein und wurde im selben Jahr als Lokomotivführer-Anwärter von der Reichsbahn übernommen. Bis zum Dezember 1924 arbeitete er bei der Reichsbahndirektion in Erfurt. Dort wurde er wegen Mangel an Arbeit entlassen. Tätigkeiten als Monteur bei verschiedenen Firmen und auch Phasen von Arbeitslosigkeit folgten. 1930 wurde er von der russischen Handelsniederlassung in Essen als Maschinenmonteur für Russland angeworben. Er arbeitete bis zum September 1933 in einer Schachtanlage in Grischino. Er heiratete dort die Russin Helene Bardussowa, mit der er einen Sohn, Albert, hatte. Die Ehe wurde 1936 geschieden, was auch auf der Einwohnermeldekarte vermerkt wurde. Er trat in die russische KPD ein und übernahm die Funktion eines Agitprop-Mannes.

Nach einem Urlaub in Deutschland konnte er nicht mehr nach Russland zurückkehren. Ab 1937 arbeitete er bei den Benteler-Werken und im November 1938 bei den Dürkoppwerken in Bielefeld. 1939 heiratete er ein zweites Mal.

Auf seiner Meldekarte aus Altenmelle findet sich der Eintrag vom 28. Februar 1939: "H. wird von Trumpf der Körperverletzung beschuldigt. Ein Verfahren wurde eingeleitet, ist jedoch eingestellt worden". Vom 2. bis 9. Oktober 1943 war Gustav Höcker in Haft. Als Grund wurde "politisch, Arbeitsbummelei" angegeben sowie vermerkt "darf nicht arbeiten".

Er gehörte zu den Mitgliedern zweier politischer Gruppen in den damaligen Rüstungsbetrieben Benteler und Dürkopp, von denen zwölf Mitglieder im Sommer 1944 zum Tode verurteilt wurden. Im Januar 1944 wurde Gustav Höcker verhaftet und in die Dortmunder Steinwache überstellt und damit in eine der berüchtigsten Folterstätten der Region, in der Geständnisse von politischen Gegnern durch Erpressung und Gewalt erzwungen wurden. Am 15. September 1944 wurde er durch Urteil des Sondergerichts Hamm wegen "Vorbereitung zum Hochverrat, Rundfunkverbrechen und Wehrkraftzersetzung" zum Tode verurteilt und in Dortmund hingerichtet.

 

1947 wurden die Mitglieder dieser Gruppen exhumiert und auf dem Ehrenfeld des Bielefelder Sennefriedhofs mit Mahnmal beigesetzt.

   

QUELLEN: StdA DT MK; LAV NRW OWL D 106 DT A Nr. 209; StdA Bielefeld; Arolsen Archives

 

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DOKUMENTE

 

Dokument 1

Einwohnermeldekarte von Gustav, Helene und Albert Höcker (StdA DT MK)

 

Dokument 2

Karteikarte von Gustav Höcker der Gestapo Osnabrück

 

Dokument 3

Häftlingsregistrierung aus dem Polizeigefängnis Dortmund

 

Dokument 4

Liste aus dem Gerichtsgefängnis Hamm

 

Dokument 5

Liste aus dem Gerichtsgefängnis Hamm

 

Dokument 6

Verzeichnis des Reichskriminalpolizeiamtes Berlin

 

08.01.1863 in Steinheim/Höxter - 13.08.1942 im Konzentrationslager Theresienstadt

Religionszu­gehörigkeit: jüdisch
Eltern: Moses Löwenstein und Fanni Löwenstein
Nichten: Irma Buchholz
Elsa Buchholz

 

Wohnorte: 10.10.1931 Detmold, Paulinenstr. 6
Bielefeld:
01.07.1935 Wall 9
15.05.1939 Stapenhorststr. 15

 

Laura Hallenstein hatte 1888 geheiratet, im Einwohnerbuch der Stadt Detmold von 1934 wurde sie als "Arztwitwe" eingetragen. Seit Mai 1939 lebte sie im Bielefelder Jüdischen Altersheim in der Stapenhorststraße. Am 31. Juli 1942 wurde sie von Bielefeld mit dem Transport Nr. XI/1-150 nach Theresienstadt deportiert, wo sie nur kurze Zeit überlebte.

   

QUELLEN: StdA DT MK; Minninger (1985); Beit Theresienstadt; Arolsen Archives

 

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Portrait: HALLENSTEIN, Laura, geb. Löwenstein

Laura Hallenstein
(StdA DT DT V 19 Nr. 176)

 

DOKUMENTE

 

Dokument 1

Einwohnermeldekarte von Laura Hallenstein (StdA DT MK)

 

Dokument 2

Auszug aus der Korrespondenz zu Laura Hallenstein

 

geb. 08.05.1887 in Alverdissen

Religionszu­gehörigkeit: jüdisch
Eltern: David Arensberg, Kaufmann (10.12.1848 - 1927) und Elise Arensberg, geb. Schuster (01.01.1858 - 22.02.1902 in Alverdissen)
Geschwister: Ida Schleyer, geb. Arensberg (29.12.1881 - Juni 1965 in Israel)
Gustav Arensberg 30.03.1883 in Alverdissen - Ghetto/Konzentrationslager Riga)
Paul Arensberg (09.04.1885 - Konzentrationslager Natzweiler)
Erna Arensberg (04.04.1889 - 1890)
Arnold Arensberg (28.05.1891 in Alverdissen - 24.01.1944 im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz)
Sophie Weil, geb. Arensberg (02.05.1899 in Alverdissen - 28.07.1979 in Horn-Bad Meinberg)
Ehemann: Samuel Hoffmann (10.08.1884 in Wolbeck - Konzentrationslager Riga-Salaspils)
Söhne: Arnold Hoffmann (geb. 25.11.1913)
Erich Hoffmann (geb. 04.04.1916)
Ludwig Hoffmann (geb. 20.08.1918)
Fritz Hoffmann (geb. 25.01.1923)

 

Wohnorte: 1887 Alverdissen Nr. 90
Detmold
Wolbeck, Hofstr. 92
letzte Adresse Münster, Kanonengraben 4

 

Martha Hoffmann war das vierte von sieben Kindern des Manufaktur- und Eisenwarenhändlers David Arensberg. Von 1902 bis 1903 besuchte das Lyzeums in Detmold. Am 8. Dezember 1912 heiratete sie den Viehhändler Salomon Hoffmann aus Wolbeck, der dort Vorsitzender und Kantor der jüdischen Gemeinde war, und gründete dort mit ihm ihre Familie. Martha Hoffmann betrieb in Wolbeck einen Manufakturwarenladen. Sie sei als mildtätig und hilfsbereit insbesondere armen Wöchnerinnen gegenüber bekannt gewesen.

Ab Frühjahr 1938 bestanden bereits Auswanderungspläne nach Südafrika zu ihrem Sohn Arnold, der seit 1936 dort lebte. Allerdings scheiterte die Emigration an der Verschärfung der südafrikanischen Einwanderungspolitik seit dem Jahr 1937. Nach Überfällen auf Wohnung und Geschäft im Frühjahr 1938 und den Ausschreitungen des Novemberpogroms folgten weitere vor allem durch Salomon Hoffmann betriebene Auswanderungsbemühungen nach Palästina und in die USA. Auch der Emigrationsversuch nach Palästina mißlang nicht nur aufgrund der Einwanderungspolitik, sondern auch wegen des Beginns des Zweiten Weltkrieges. Die Fluchtpläne in die USA siet vermutlich 1939 schienen zunächst erfolgreich zu verlaufen, jedoch erhielt das Ehepaar Hoffmann trotz erfolgreicher Gesundheitskontrolle (Martha Hoffmann hatte sich sogar noch vorsorglich an den Mandeln operieren lassen) und trotz Vorlage aller notwendigen Papiere keine Visa für die USA. Ihr in die USA bereits emigrierter Sohn Ludwig versuchte noch verzweifelt, aber ergebnislos durch ein Bittgesuch an den US-Präsidenten Roosevelt, eine Einreise für seine Eltern zu erwirken. Der Ausreiseweg über Rußland, die Mandschurei und Japan nach Kalifornien war für sie ebenso verschlossen wie der Seeweg vom Hafen Lissabon. Für den 25. November 1941 ist noch ein letzter "Ausreisetermin" nach Ecuador dokumentiert, jedoch war seit Oktober 1941 jede Flucht aus Deutschland für Juden verboten. Martha und Salomon Hoffmann wurden in das sog. Judenhaus der Marks-Haindorf-Stiftung in Münster eingewiesen. Die Benachrichtigung für eine "Umsiedlung" nach Riga erhielten sie am 16. November 1941. Am 13. Dezember 1941 wurden sie zusammen - ebenso wie Gustav Arensberg -  in das Ghetto Riga deportiert.

Martha Hoffmann lebte zunächst im Ghetto, wo sie in verschiedenen Kommandos arbeiten musste. Vermutlich nach Auflösung des Ghettos am 2. November 1943 kam sie in die sog. Kasernierung Strasdenhof bei Riga, einem Zwangsarbeiterlager der AEG, wo die Häftlinge Batterien zerlegen und reinigen mussten. Alle Insassen dieses Arbeitslager über 30 Jahre wurden ermordet.

Martha Hoffmann wurde für tot erklärt. Als amtliches Todesdatum wurde der 8. Mai 1945 festgesetzt.

 

Salomon Hoffmann wurde laut Berichten von Überlebenden im Februar oder März 1942 in einer zahlreichen willkürlichen Aktionen ergriffen und im Konzentrationslager Riga-Salaspisl ermordet.

Arnold Hoffmann, dem es gelungen war nach Johannesburg/Südafrika auszuwandern und der in der südafrikanischen Armee gegen Nazideutschland gekämpft hatte, starb im Alter von 59 Jahren. Erich Hoffmann konnte 1939 nach Palästina emigrieren und wanderte im September 1947 in die USA aus. Ludwig (später Harold) Hoffmann emigrierte 1938 ebenfalls in die USA. Sein Bruder Fritz Rudi (später Fred) emigrierte 1939 zunächst nach London und im Mai 1946 in die USA.

Vier Geschwister von Martha Hoffmann wurden ebenfalls ermordet.

 

QUELLEN: LAV NRW OWL D 27 Nr. 2863, 2883; Arolsen Archives; KZ Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen
LITERATUR: Möllenhoff/Schlautmann-Overmeyer (2001)

 

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geb. 14.02.1903 in Detmold

Religionszu­gehörigkeit: jüdisch
Eltern: Hermann Hamlet, Schneidermeister und Helene Hamlet, geb. Hamlet (geb. 0.4.09.1872)
Stiefbruder: Rudolf Thönniges
Beruf: Stenotypistin, Büroangestellte

 

Wohnorte: Detmold:
10.10.1931 Paulinenstr. 31
01.06.1933 Bertastr. 14 bei Freitag
01.02.1939 Hornsche Str. 33 bei Levysohn
02.02.1942 Gartenstr. 6
30.03.1942 "ausgewandert mit unbekanntem Ziel"

 

Von 1909 bis 1919 besuchte Erna Hamlet das Lyzeum in Detmold. Nach ihrer Schulzeit war sie ein Jahr lang im elterlichen Haushalt beschäftigt. Bis Januar 1922 erlernte sie das Putzfach im Geschäft der Mutter und besuchte einen Handelskurs. Vom 1. Mai 1922 bis zum 1. Mai 1926 war sie als Kontoristin in der Firma Wilhelm Böhmer, Elektrobedarf tätig. Ihre Kündigung erfolgte aufgrund der schlechten Wirtschaftslage infolge der Weltwirtschaftskrise. Am 15. September 1926 trat sie eine Aushilfsstelle beim Elektrizitätswerk Wesertal als Stenotypistin an, die sie am 1. November 1926 aufgab, da die Firma Böhmer sie wieder einstellte. Wegen Arbeitsmangels wurde sie dort zum 1. Juli 1927 entlassen. Vom 17. Juni 1927 bis zum 31. August 1932 war sie als Stenotypistin in der Lippischen Landesregierung in der Abteilung des Inneren tätig. Nach einer Verwaltungsneuordnung und Stelleneinsparung wurde ihr gekündigt. Eine vorübergehende Einstellung wiederum bei der Landesregierung erfolgte am 24. Januar 1933 unter Vereinbarung einer täglichen Kündigungsfrist. Dort wurde sie am 11. März 1933 entlassen.

Am 30. März 1942 wurde Erna Hamlet nach Warschau deportiert. Eine Postkarte vom Juni 1943 an die nichtjüdische Irene Hesse, Ehefrau von Ludwig Hesse, belegt, dass sie im Arbeitslager Poniatowa war und Zwangsarbeit für die Firma Walter Többens leisten musste. Ab Anfang des Jahres 1943 waren Häftlinge aus dem Warschauer Ghetto nach Poniatowa gemäß einer Vereinbarung zwischen der Firma Többens und dem SS- und Polizeiführer im Distrikt Lublin Odilo Globocnik deportiert worden. Hierhin war die Betriebsproduktion der Ostindustrie GmbH verlegt worden. Am 4. November 1943 wurden ca. 15.000 Juden des Arbeitslagers im Rahmen der "Aktion Reinhard" erschossen.

Erna Hamlet gilt als verschollen.

 

Ihre Mutter wurde am 28. Juli 1942 mit dem Transport XI/1-144 nach Theresienstadt verschleppt. Sie überlebte und kehrte zunächst nach Detmold in die ehemaligen "Judenhäuser" in der Hornschen Straße 33 und in die Gartenstraße 6 zurück. 1948 verließ sie die Stadt. Zunächst lebte sie in Düsseldorf-Rosenau in einem jüdischen Altersheim und zog 1949 nach Essen-Heidhausen.

   

QUELLEN: StdA DT MK ; LAV NRW OWL D1 Nr. 6141, D 100 DT Nr. 170, L 80 I Pers. Nr. 602; KAL K2 Detmold/Lemgo BEG Nr. 799; Arolsen Archives

WEITERE QUELLEN: LZ, 08.06.1927: Todesanzeige des Hermann Hamlet (48)
unterzeichnet: Helene und Erna Hamlet

 

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DOKUMENTE

 

Dokument 1

Mitteilung von Erna Hamlet an die Polizeiliche Meldebehörde Detmold betr. der amtlich geforderten Namensänderung, 28.12.1938 (StdA DT D 106 Detmold A Nr. 3942)

 

Dokument 2

Postkarte von Erna Hamlet an Irene Hesse vom 7.6.1943

 

Dokument 3

Auszug aus der Korrespondenz zu Erna Hamlet

 

   
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